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Miron Sima


Nach Wuppertal kommt Sima spät durch Else Lasker-Schüler, die er als Emigrantin in Jerusalem kennenlernte und zeichnete. Im Zuge der Bemühungen, die Erinnerung an die bedeutendste Künstlerin der Stadt Wuppertal wiederzubeleben, knüpfte sich seit den 80er Jahren ein Netz persönlicher Beziehungen auch zwischen Wuppertal und Jerusalem. So entstand ein Freundeskeis, dessen Austausch auch Miron Sima öfter nach Wuppertal führte.
Die Ausstellung zeigt einmal mehr, wie sehr auch Wuppertals Kultur in die kulturellen und politischen Verflechtungen des Jahrhunderts eingebunden ist.

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