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Auf dieser Grundlage erst kann eine weiterführende und spannende Diskussion entstehen.
Nicht allein die Ansichten einer vergangenen, gegenwärtigen oder zukünftigen Stadt, nicht eine Konzentration auf politische oder soziale Zusammenhänge stehen hier im Vordergrund.
Durch die Formulierungen eigener künstlerischer Vorstellungen, der eigenen Empfindungen und Assoziationen der teilnehmenden Künstlerinnen wird darüber hinaus die Begegnung von Ich- und Welterfahrung thematisiert, aus der Bildwelten hervorgehen, die allesamt dem Charakter des Städtischen, wie vor allen DIngen seinen Besonderheiten nachspüren.
Die Ausstellung fasst somit verschiedene Gefüge und ist selbst ein sich veränderndes Gewebe des Sichtbaren, das als Kommunikationsstruktur der Stadt wie der Kunst gleichermaßen begriffen werden kann.

(Kunsthistoriker Erik Schönenberg, zitiert aus seinem Vorwort im Katalog zur Ausstellung)

Teilnehmende Künstlerinnen:
Ute Becker
Johanna Danovska
Petra Göbel
Hildegard Harwix
Sylvie Hauptvogel
Vassiliki Karampataki
Renate Löbbecke
Irmhild Löffert-Kresse
Monika Ortmann
Duda Voivo
Erika Windemuth
IMO Zimmermann

und als Gastkünstlerin Hanne Horn von der GEDOK A 46

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