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Der Lehrstuhl für Kunst- und Designgeschichte der Bergischen Universität Wuppertal würdigt zum 100. Gründungsjubiläum des Deutschen Werkbunds das künstlerische Spätwerk dreier langjähriger Werkbundmitglieder: Max Burchartz (1887-1961), Jupp Ernst (1905-1987) und Werner Graeff (1901-1978). Alle drei Namen sind mit der Kultur Nordrhein-Westfalens und der Bergischen Region verbunden: Burchartz und Graeff sind beide in Wuppertal geboren. Max Burchartz wurde 1957 mit dem Eduard von der Heydt-Preis der Stadt Wuppertal ausgezeichnet. Jupp Ernst war nach dem Zweiten Weltkrieg Direktor der Wuppertaler Werkkunstschule, der Vorläuferinstitution des heutigen „Fachbereich F: Design – Kunst“ an der Bergischen Universität. Die Ausstellung zeigt das späte Werk der drei Werkbundmitglieder. Die Präsentation und Werkauswahl entstand in enger Zusammenarbeit mit den Erben der Künstler und beinhaltet ausschließlich Werke aus dem Nachlass, von denen einige noch nie zuvor ausgestellt worden sind.

Rauf
Runter