Über die Ausstellung
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Sich ihre eigene Position im Unterschied zu anderen oder in möglicher Gemeinsamkeit mit ihnen immer wieder zu vergegenwärtigen und ihre Praktiken als Maler danach fortwährend zu überprüfen und zu verändern, zu verwandeln und zu präzisieren, darin sieht Rolf Jessewitsch (Direktor des Museums Baden, Solingen) das hervorstechend Gemeinsame zwischen den sonst in ihren Temperamenten so unterschiedlichen drei Malern.
Abstrakte Farblandschaften (von Grumbkow), Naturstrukturen (Hommes) und Wolkenformationen (Spit) machen den Naturbezug zur durchgängigen Gemeinsamkeit der Malereien, die in dieser Ausstellung vereint sind.
Die musikalische Umrahmung bildet bei der Eröffnung die Aufführung des Stückes für Flöte und Streichquartett "Der Engel, der das Wasser bewegte" von Thomas Bartel (*1966).

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